Zahlungsdienste und E-Geld-Geschäft
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Aktuelles

Aktuelles

08.12.2016

Analyse: CFD-Risiken

CFD zu den Regulierungsplänen der Britischen Aufsichtsbehörde FCA

13.10.2016

F.A.Z.: Diffuse Regeln für den Zahlungsverkehr

Kommentar von Gustav Meyer zu Schwabedissen

04.05.2016

mzs im Platow Newsletter

Fachartikel zu PSD II in "Platow Recht"

14.06.2016

PSD II: Onlineshops übernehmen Bankenfunktion

Fachbeitrag der mzs Rechtsanwälte auf Legal Tribune Online zur Problematik von elektronischen Zahlungsverfahren und der Regulierung durch die Payment Service Directive II


Für den Kunden sind elektronische Zahlungsverfahren die bequeme Zahlung per Klick. Für online gehandelte Produkte und Waren gibt es meist schon keine Rechnung mehr, die überwiesen werden muss, sondern der Besteller löst direkt mit dem Bestellvorgang die elektronische Bezahlung aus.

Gemeinsam haben alle Varianten der elektronischen Zahlungsverfahren von giropay über Geldkarte bis T-Pay, dass das traditionelle Kreditinstitut am Zahlungsvorgang höchstens noch mittelbar beteiligt ist.  Kurz gesagt, Onlinehändler und Zahlungsdienstleister übernehmen in gewissen Bereichen das Geschäft der Banken. Damit das nicht im rechtsfreien Raum geschieht, hat der Europäische Gesetzgeber nach der Zahlungsdiensterichtlinien 1 (2007/64/EG) auch die Payment Service Directive II, kurz PSD II) erlassen ((EU) 2015/2366). Sie muss vom deutschen Gesetzgeber bis Februar 2018 in deutsches Recht umgesetzt werden.

Leider erhöht die Richtlinie die Regulierungsdichte enorm. Welche Schwierigkeiten und Lösungen für Onlinehändler und Zahlungsdienstleister die kommende Richtlinie und die bereits angewandte Richtlinie beinhalten, haben wir, Gustav Meyer zu Schwabedissen und Dr. Barbara Dörner, für das Rechtmagazin Legal Tribune Online in einem Fachbeitrag erläutert.